Pragmatische Notebook-Kaufberatung

Da ich, wie die meisten aufmerksamen Leser dieses Blogs vielleicht schon bemerkt haben, Technik- bzw. IT-affin bin, und sich diese traurige Wahrheit auch schon in meinem Bekanntenkreis herumgesprochen hat, möchte ich an dieser Stelle alle zukünftigen Anfragen zum Thema Notebook-Kaufberatung in einem Blogpost final beantworten. Aufgrund des Entwicklungsstands moderner Geräte ist es denke ich sicher anzunehmen, dass dieser Post für die nächsten 2-3 Jahre gültig bleibt.

Die grundlegenden Anforderungen der meisten Leute, die mit der Frage ‘Welches Notebook soll ich mir kaufen’ zu mir kommen, sind sehr vergleichbar. Es werden Office-Fähigkeiten gesucht, weiterhin sollte ein Browser vernünftig laufen und kleiner Multimedia-Aktionen sind auch vorgesehen – Zum Beispiel ein Test von Photoshop für nichtkommerzielle Zwecke oder das Bearbeiten eines kleinen Videos.

Hier kommt die gute Nachricht: Mir fällt beim besten Willen kein Gerät ein, das heute, 2012, produziert und verkauft wird, dass diese Fähigkeiten nicht besitzt. Dieses Phänomen kann wirklich gut mit dem Mooreschen Gesetz belegt werden, dass 1965 von Gordon Moore formuliert wurde, und besagt, dass sich “die Komplexität integrierter Schaltkreise mit minimalen Komponentenkosten regelmäßig verdoppelt”, im Original alle 24 Monate, nach Intel all 18 Monate. Dieses Gesetz hat bis heute Gültigkeit in einer Vielzahl von Bereichen, unter anderem der Pixelzahl der Sensoren einer Digitalkamera, Festplattengrößen und natürlich auch der Komplexität und somit Geschwindigkeit von Computerprozessoren.

Was das bedeutet, ist dass ein Rechner aus dem Jahr 2012 ungefähr doppelt so schnell ist als ein preislich Vergleichbarer Rechner aus dem Jahr 2010, wobei dieser ebenfalls wieder doppelt so schnell war wie ein Rechner aus dem Jahr 2008 usw..

Die Implikationen für den normalen Benutzer sind, dass man heutzutage relativ sicher sein kann, dass die Rechner die man bekommt wirklich schnell genug für alles sind. Die Rechenleistung kann also nur marginal entscheidend für die Kaufentscheidung sein.

Gehen wir also weiter zu einem spannenden Thema, nämlich dass der internen Komponente wie z.B. Arbeitsspeicher und Festplatte. Arbeitsspeicher ist sozusagen der Schreibtisch des Prozessors, hier werden wichtige Daten direkt und schnell zugreifbar Abgelegt. Während vor 15 Jahren 16MB noch Luxus waren, sind heute 2 oder 4GB in Consumer-Rechnern Standard, was wiederum völlig ausreicht, wenn man sich in der Office,Internet,Photoshop-Ecke befindet.

Die Festplatte hingegen ist die einzige Komponente von der man sagen kann dass sich die Entwicklung im Umbruch befindet. Technisch sind heute 3 Terabyte-Platten keine Sensation mehr und gängig. Das Problem mit Festplatten ist jedoch deren mechanische Bauart und somit begrenzte Geschwindigkeit. Seit mehreren Jahren entwickelt sich zunehmende der Trend zu sogenannten Solid State Drives ( SSD ), die auf einer ähnlichen Technologie wie Arbeitsspeicher oder USB-Sticks basieren. Das macht sie zum einen Energieeffizienter, zum anderen aber auch um ein Vielfaches schneller als konventionelle Festplatten. Da die Produktion und Fertigung dieser SSDs jedoch aufwändiger ist als die von herkömmlichen Festplatten, schlägt sich das im Moment noch im Preis nieder – konventionelle Festplatten kosten ca. 8-15 Cent pro GB, während es bei SSDs bei 90 Cent pro GB anfängt. Wer Wert auf absolute Geschwindigkeit legt, investiert gut in eine SSD, für viele normale Benutzer macht es jedoch wahrscheinlich einen vernachlässigbaren Unterschied. Wichtig ist zusätzlich noch dass SSDs keine mechanischen Komponenten haben, also sehr stoßunempfindlich sind und keine Geräusche machen.

Was ist bei einem Notebook noch wichtig? Das hängt immer vom persönlichen Nutzungsschema ab, ich werde hier noch auf die Punkte Verarbeitungsqualität, Bildschirmgröße/Auflösung und Akkulaufzeit eingehen.

Der Bildschirm ist der wohl sichtbarste und wichtigste Teil eines Notebooks. Gerade bei den Displays findet man die größten Unterschiede zwischen günstigen und hochpreisigen Geräten. Teilweise befinden sich in hochpreisigen 11″-Geräten Bildschirme mit höheren Auflösungen ( also einer höheren Anzahl an Pixeln ) als in billigen 15″ Geräten. Dieser Unterschied macht sich beim Arbeiten gewaltig in ganz simpel mehr oder weniger Fläche auf dem Desktop bemerkbar und entscheidet im Zweifel darüber, ob man ständig Scrollen muss oder das meiste schon sieht. Hier ist also ganz offensichtlich genaues hinschauen beim Kauf gefragt – die einzige Lösung hier später einen Fehlkauf zu verbessern ist ein externer Monitor der an das Notebook angeschlossen wird. Grundsätzlich sollte alles über 1440×900 ( Richtwerte ) bei 13″-15″ als ausreichend angeshene werden. Werte darunter sind natürlich, je nach Geldbeutel, erhältlich, jedoch sinkt in meinen Augen mit einer zu kleinen Auflösung die Produktivität überdurchschnittlich.

Wo wir schon beim nächsten Punkt sind – Produktivität. Die wichtigsten sichtbaren Komponenten eines Notebooks sind die Tastatur und das Trackpad. Während die Tastatur heute meistens im Chiplet-Design gebaut wird ( d.h. mit kleinen Abständen zwischen den Tasten ), gibt es bei den Trackpads gravierende Unterschiede. Für beide Punkte gilt allerdings dass man hier am besten in einem Laden “Probetippt”, da sich gerade bei Tastaturen die Geister scheiden. Wichtige Metriken für das Trackpad sind vor allem die Größe und ob und wie Scrolling unterstützt wird, d.h. ob ein virtuelles “Mausrad” eingebaut ist. Auch hier finden sich zwischen den Preisniveaus große Unterschiede, und gerade billige Geräte fallen durch eine “Billige” Verarbeitung negativ auf. Wer nicht ständig anbauen will ( Externe Maus, Tastatur ) ist gut beraten gleich richtig zu kaufen.

Generell ist die Frage, wieviel Wert man auf die Verarbeitung des Notebooks legt – es liegt auf der Hand dass sich dier Hersteller gerade in diesem Punkt deutlich diversifizieren. Wer damit leben kann dass sein Notebook komplett aus Plastik kommt und nach 4 Monaten zu klappern und zu wackeln anfängt, der ist wohl mit 300 Euro im Rennen. Wer etwas mehr Wert auf langlebigkeit legt muss wahrscheinlich tiefer in die Tasche greifen.

Wer sich oft unterwegs an die Arbeit macht, interessiert sich spätestens seit Starbucks die Steckdosen abgebaut hat für die Akkulaufzeit seines mobilen Begleiters. Spätestens wenn der mobile Alleskönner nach 50 Minuten schwarz wird, weil die Batterie leer ist, wird sich noch darüber freuen, immer das in der Regel schwere Netzteil noch mitzunehmen. Gute Akkulaufzeit wird zum einen aus einer guten Abstimmung der Komponenten auf das hoffentlich aktuelle Betriebssystem, vernünftige Nutzung und die größe der eingebauten Batterie beeinflußt. Die Klassenbesten erreichen heute übrigens Laufzeiten von 5-7 Stunden, während viele Notebooks im günstigen Segment ( 300-500 Euro ) gerade mal 1-2 Stunden oder weniger schaffen. Wie immer: Sich vorher überlegen was man braucht. Nur daheim: billig kaufen, nur draußen: teuer kaufen.

Zuletzt möchte ich noch auf den bekannten Ausstoß “900 Euro für ein Notebook sind zuviel” eingehen. Ich will nicht in Frage stellen dass 900 Euro viel Geld sind, gerade für Studenten oder junge Leute mit wenig Einkommen. Man muss sich aber immer auch überlegen, wie lange man ein Notebook sinnvoll nutzen möchte – gerade MacBooks lassen sich gut 3 Jahre nutzen und danach immer noch für die Hälfte des Kaufpreises verkaufen.

Aber genug geredet, hier eine unvollständige Liste von Geräten in jeder Preiskategorie.

Preisliga Info Amazon
ca. 300€ 15″ Notebook mit allem was man braucht, nicht besonders schnell aber ausreichend. Wichtig: Kein Betriebssystem! Fujitsu Lifebook AH530
ca. 500€ Solides 15″-Notebook mit aktuellem Prozessor, Windows 7 und ziemlich viel Schnickschnack. Fujitsu Lifebook SH531
ca. 700€ Dicker Prozessor aber schlechte Auflösung für den Preis. Acer Aspire Style 5755G
alles über 1000€ MacBook Pro eben: Solide verbaut, ausreichende Leistung und hoher Wiederverkaufswert. Apple MacBook Pro 13″

Hinweis: Das ist alles total subjektiv und sehr willkürlich. Es gibt bestimmt in jeder Kategorie ein viel besseres Notebook dass ich nicht kenne.

P.S. Anne, das ist für dich!

Einfach mal ne Runde auskotzen.

Über eine Menge von Dingen, und den Grund für manche Sachen erforschen.

Da fängts an mit Frau Aigner. Frau Aigner, zeichnet sich verantwortlich für den Verbraucherschutz in unserem Lande ( unter anderem gegen die Lebensmittelampel, die Offenlegung der EU-Subventionen für deutsche Bauern ), und natürlich ( was könnte wichtiger sein! ) im Vorstand des “Bund Deutscher Karneval”. Und warum hab ich diese Tante so hart gefressen? Naja, es ist ganz einfach. Man kann, warum auch immer, gegen Google sein. Kein Problem, und natürlich gehört dass zweifelsohne zu ihrem Aufgabenfeld. Man kann auch, auf einmal gegen “Google, Facebook und Microsoft” sein, mit der ( wirklich bescheuerten ) Warnung vor der Marktmacht dieser Unternehmen, angeführt mit buzzigen Sätzen wie “globaler Digitalisierung”. Herzlich Willkommen in der Gegenwart.

Zeugt es von einem tiefgreifenden Verständnismangel, wenn man mit solchen Phrasen um sich wirft, oder ist es einfach nur blanke Ignoranz? Es kann beides sein. Verständnismangel liegt nahe: Google, Microsoft und Facebook, um die drei bösesten, die virtuelle Achse des Bösen, zu nehmen, haben sich auf relativ legitime Art und Weise dorthin gebracht wo Sie jetzt sind. Das einzige, was überhaupt nicht auf diese Entwicklung vorbereitet war ( und ist, siehe Merkel sagt Nein zu Internetminister ) sind die regierenden Instanzen. Die Nutzer wollen offensichtlich Facebook benutzen, mich zwingt niemand. Ebenso bei Microsoft ( oder Apple ), und das gleiche bei Google.

Und dann StreetView. Das böseste, teuflischste, deutschlandvernichtendste Tool ever. Ich weiss ja nicht wer die Lobbyarbeit dahinter betreibt, ob Microsoft dahintersteckt oder was da genau los ist, aber diese blinde, nackte Angst vor Bildern, die man im Vorbeigehen genau so machen kann, ist mir unverständlich. Wenn ich mich darauf entdecke, Link, Google sagen, Bild ist Weg. Die vielen positiven Aspekte an StreetView, z.B. ich schau mir mein Hotel schon mal vorher an, ich informier mich im Vorfeld über Parkplätze etc, werden völlig aussen vor gelassen. Man könnte glatt meinen, Aigner macht hier unserem Bundesdatenschutzbeauftragten den Rang streitig ( was angesichts der verfassungswidrigen Vorratsdatenspeicherung, Stoppschildern und noch mehr so kram ) lächerlich ist. Und was diese Bundesfinanzierte Google-Trollerin auch noch nicht verstanden hat: ihre originäre Aufgabe ist es nicht, Dinge zu verlangen, sondern konstruktive Eingaben in den Gesetzgebungsprozess einzubringen, um somit neue Gesetze zu schaffen, die die Bürger schützen. Am besten noch im Sinne der Bürger.

Offensichtlich völlig unfähig dazu, wird also jetzt Google platt gemacht. Interessante Frage an alle: Wenn Google nicht wäre, was hätten wir als Gegenstück? Welches europäische Suchunternehmen könnte die Lücke füllen? Naja. Keins. Kein einziges. Das letzte IT-Unternehmen aus Deutschland das mich interessiert hat war TXTR mit ihrem ebook-reader, und selbst die sind so schlau sich nicht auf der CeBIT blicken zu lassen. Der deutschen Politik ist also nicht einmal klar woran die Marktkonzentration liegt. Warum keine deutschen Player an irgendwas beteiligt sind. Es liegt nicht an der Boshaftigkeit der Amerikaner, ich denke das kriegen wir auch hin, sondern einfach an der geistigen Blockade in Deutschland wirtschaftlich etwas anderes als Autos, Stahl und Steinkohle zu fördern. Mit innovativen Ideen ( die in erster Linie “experimentell”, “innovativ” oder “zukunftsweisend” als Label haben, und nicht den durchschnittlichen Ertrag nach 2 Jahren ) an eine Förderung zu gelangen ist fast unmöglich, zumindest in der IT. Leute bei den Banken und Politik haben meist überhaupt keine Ahnung von der Technik, die es schon gibt. Von Dingen, nach denen die zukünftigen Kunden fragen. Ich war neulich Gast eines Vortrags über die Usability auf Mobilgeräten. Der Redner hatte noch nie ein iPhone bedient. Einzelfall? Weit gefehlt.

Aber weiter gehts. Wir machen das Bildungssystem noch ein bisschen mehr kaputt, innovation hatten wir ja mit dem Ottomotor. Und Diesel. Und in 20 Jahren ärgern wir uns drüber dass die anderen schon wieder besser sind.

Wir brauchen mehr Zukunft, mehr Mut, mehr Abenteuerlust, mehr Bildung, mehr Innovation. Und weniger vermeintlichen Verbraucherschutz, dafür mehr echten. Und die Lebensmittelampel.

Studiengebühren, Abwrackprämie, Vernunftbefreiung.

Es geht ja normal immer um Technik oder andere Nutzlosigkeiten hier, aber heute muss ich die Richtung kurzzeitig wechseln und das Ergebnis einer wirklich kurzen Recherche kundtun. Ich studiere weder Politikwissenschaften noch habe ich die BWL-Klausur letztes Semester bestanden, dennoch muss doch erwähnt werden, dass dem Wahnsinn wohl endgültig Tür und Tor geöffnet wurden, als die Abwrackprämie eingeführt wurde.

Erstmal zur Abwrack- bzw. Umweltprämie. 2500 Euro für ein 9 Jahre altes Auto, dass mindestens 1 Jahr beim Halter war. Und dann darf man sich ein subventioniertes Mobil kaufen. Das soll natürlich dazu dienen, die Binnennachfrage auf dem Automobilmarkt anzukurbeln, aber es ist doch fraglich ob jemand, der mit einem 9 Jahre alten Auto durch die deutschen Lande fährt sich als nächstes einen Golf oder BMW 1er kauft. Oder vielleicht doch einen günstigen Japaner. Also, mittelguter Plan, aber von unvergleichlicher Populistischer Schlagkraft. Wer will da noch Bildung.

Genau da ist der Punkt. Für die Abwrackprämie stellt die Bundesregierung 1,5 Milliarden Euro bereit.1 500 000 000 Euro. Kein Problem wenn man das Geld den hätte, aber leider ist das nicht der Fall. Und weil das nicht der Fall ist muss ein normaler Student Studiengebühren zahlen, zumindest ich, hier in Baden Württemberg. Und während sich Innenpolitiker in der Furcht das Osama demnächst einen Regionalexpress in Castrop-Rauxel vom rechten Weg abringen nächtlich einnässen, wird die Chance auf Bildung unabhängig vom Kontostand nebenbei verbannt.

Um noch eine Zahl einzuwerfen. Laut dem Statistischen Landesamt studieren in Baden-Württemberg 231509 Menschen, ( Quelle ), selbst wenn jeder Studiengebühren bezahlen müsste würde das einen Betrag von 115754500 Euro ergeben, also 115 Millionen Euro. Und an dieser Stelle muss natürlich erwähnt werden dass das eine Bundeshaushalt und das andere Landesgeschichten sind, aber selbst diese Einschränkung beeinflußt den Unsinnigkeitsfaktor nur minimal.

Diskrete Mathematik – Skript für Einsteiger

Im Laufe eines Studiums stolpert man öfters über Themengebiete, die in der Essenz leicht und verständlich sind, durch fremde Formulierungen und ungewohnte Schreibweisen aber fast unlösbar sind. Im Nachhinhein lacht man vielleicht darüber, aber wenn man drinsteckt eben nicht. Zusammen mit meinem Freund Thomas Fankhauser habe ich deshalb dieses ( ziemlich unvollständige ) Skript zum Thema verfasst, unter anderem gehts um Mengenlehre, Matrizen etc.. Viel Spaß damit.

Diskrete Mathe Skript

FranzK in Reutlingen, neues altes Kulturzentrum

Gestern Abend habe ich meine Zeit in Reutlingen sinnvoll genutzt um bei der offiziellen Einweihung des FranzK ( abkürzung für französisches Kino ) dabei zu sein. Der Abend war erwartungsgemäß großartig, mit den vielen Leuten die man so kennt, aber wirklich beeindruckt war ich von dem in meinen Augen sehr gelungenen Umbau. Nun gut, das Nepomuk sieht eigentlich immer noch so aus wie gewohnt, der Raum wirkt jetzt aber etwas größer und im Moment noch etwas kahl, aber ich bin zuversichtlich das Poster und Plakate da ihr übriges tun werden. 

 

Wegweiseer

Wegweiser

Das alte Foyer, heute die Clubbühne, wurde auch komplett renoviert, besitzt jetzt eine Lüftung ( ein Feature auf das man scheinbar sehr stolz ist dort ) und macht insgesamt nen durchdachten Eindruck. Und auch die Veranstaltungen die auf dem Plan stehen machen Lust auf die ein oder andere Party hier.

 

Zu guter letzt muss ich einfach noch den Webauftritt loben, selten so etwas schönes gesehen. Gefällt mir sehr gut, zu sehen hier. Im übrigen ein gutes Beispiel dafür, wie man ein Design komplett durchziehen kann, Homepage, Flyer, Beschriftungen. Sehr sehr nett!